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Facebook forciert den Autohandel und wird künftig zur Fahrzeugbörse

Facebook forciert den Autohandel und wird künftig zur Fahrzeugbörse

Facebook hat vergangene Woche seinen Marketplace an 17 weitere Länder ausgeliefert. Nun ist das Feature, das zunächst an ebay-kleinanzeigen erinnert, auch in Deutschland verfügbar.

In der Facebook App wird die neue Funktion Woche für Woche für weitere Benutzer freigeschaltet und dort erscheint dann ganz präsent ein neues Icon mit einem Ladengeschäft.

Wer für die Funktion auf dem Smartphone noch keine Freischaltung hat, kann den Marketplace bereits über den Desktop erreichen:

Facebook-Marketplace-mit-Fahrzeugen

Facebook Marketplace startet in Deutschland: Unter anderem mit der Kategorie Fahrzeuge. Doch das ist erst der Anfang.

Zugegeben. Auf den ersten Blick sieht das aus wie das dritte ebay-Kleinanzeigen oder Quoka und man könnte sich Fragen warum dies für Autohäuser wichtig sein sollte…

 

Facebook wird den Automobilhandel im Marketplace forcieren und Unternehmensaccounts erlauben

Interessant wird der Marketplance in Kombination mit den Aussagen von Vice President Deb Liu, der bei Facebook für den Marketplace zuständig ist:

Until now, Facebook has limited postings inside Marketplace to individual users, not business Pages. But that’s changing as the company expands into more areas.  […]

 

“We’ll kind of look and see what’s popular, what people want to engage with,” Liu said. “So if people are searching or looking for something, we want to make that available to them.”

 

One popular area has been auto sales, so Liu says Facebook will soon feature cars for sale inside Marketplace from local car dealerships. It plans to do the same with real estate listings to increase inventory for apartment hunters.

  • Facebook wird also sukzessive auch Unternehmen an den Marketplace anschließen, die Ihre Waren präsentieren können.
  • Ein Bereich, der von Nutzern sehr gefragt ist ist der Fahrzeugverkauf. Deshalb wird Facebook diesen Bereich in Kürze focieren und auch lokale Autohändler an die Plattform anschließen.
  • Facebook könnte eine neue Art der Warenpräsentation ermöglichen, denn auf Facebook sind bereits seit drei Jahren 360-grad-Bilder integrierbar.

Fraglich ist wann genau das Feature nach Deutschland kommt. Vermutlich laufen bereits Tests in anderen Märkten. Unklar ist derzeit auch noch welche Schnittstellen in Betracht kommen könnten den Fahrzeugbestand an Facebook zu übergeben und was das ganze kosten könnte.

Denken wir aber einen Schritt weiter: Facebook hat eine Menge von Nutzerdaten und kennt Interessen, Vorlieben und die monetären Verhältnisse der Nutzer. So könnte der der Spieß umgedreht werden: Anstatt selbst aktiv auf Fahrzeugsuche zu gehen könnte Facebook dem Nutzer das passende Fahrzeug im passenden Moment vorschlagen. Big Data macht’s möglich und Facebook sollte dazu in der Lage sein…

Quellen:

Ist dein Autohaus auf diese neuen Funktionen in Fahrzeugbörsen vorbereitet?

Ist dein Autohaus auf diese neuen Funktionen in Fahrzeugbörsen vorbereitet?

Ein Großteil deiner Kunden dürfte über Marktplätze wie mobile.de oder autoscout24.de kommen. Nur wer hier mit einer guten Präsentation punktet, kann den Kunden gewinnen und ein Lead generieren. Und obwohl Fahrzeugbörsen nicht gerade Vorreiter bei innovativen Features sind, wird sich in den nächsten Wochen und Monaten einiges für Autohäusern ändern.

Meine drei Vorhersagen für neue Features auf mobile.de und autoscout24.de:

360° Fahrzeugbilder für Innenraum & Außenansicht

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Du hast diese 360° Bilder sicher schon auf Facebook gesehen. Seit 2015 lassen sich diese Bilder in Facebook darstellen. Aufgenommen werden sie mit einer speziellen 360° Kamera, die mehrere Linsen hat, um so die komplette Umgebung aufzunehmen. Kameras mit ausreichender Qualität gibt es im Consumer-Bereich ab ca. 330€ (Ricoh Thetha V).

Mit diesen Kameras lässt sich der Fahrzeuginnenraum komplett aufnehmen. Dazu wird die Kamera auf einem kleinen Stativ auf Höhe der Mittelarmlehne im Auto befestigt. Damit der Fotograf nicht im Bild auftaucht, kann die Kamera per App oder Fernbedienung ferngesteuert werden.

VZU2344 – Spherical Image – RICOH THETA

Der Vorteil für deinen Kunden: er kann sich seinen Bildausschnitt selbst bestimmen und genau die Details betrachten, die ihm persönlich wichtig sind. Der Vorteil für dich: du brauchst im Grunde nur noch ein Foto vom Innenraum machen und sparst Zeit.

Bei den 360° Außenaufnahmen wird es schon schwieriger. Im Grunde bräuchtest du dafür einen Drehteller, auf den du das Auto fährst. Eine fest installierte Kamera fotografiert das sich drehende Fahrzeug. Die Investition für solch eine Anlage liegt im mittleren fünfstelligen Bereich. Aber auch hier wird es vermutlich eine Low-Budget-Lösung der Fahrzeugbörsen geben: In den Händler-Apps der Fahrzeugbörsen wird es einen 360°-Aufnahmemodus geben. Diesen aktivierst du und läufst in einem Kreis um das Fahrzeug herum. Ein ähnliches System nutzt Google bereits, um  Nutzern zu ermöglichen Street-View-Aufnahmen per Smartphone aufzunehmen.

Sowohl mobile.de als auch autoscout24.de sind derzeit (noch) nicht in der Lage diese Bilder in ihren Portalen darzustellen. Dennoch kannst du dich bereits mit der Technik vertraut machen, die Bilder in deine eigene Homepage sowie Facebook integrieren und deine Prozesse entsprechend auf die neue Technik anpassen.

Update 12/2017: Inzwischen ist die 360-Grad-Einbindung auf Autoscout und mobile.de als Bild möglich!

Video-Chat-Funktion

Ich habe bereits darüber berichtet, dass Fahrzeugbörsen kurz davor sind, Live-Chats einzuführen. Nun gehe ich noch einen Schritt weiter: Die Video-Chat-Funktion über das Inserat wird kommen.

Dazu werfen wir einen Blick in den Schweizer Automarkt. Autoscout24.ch fährt in dem vergleichsweise kleinen Markt mit ausgewählten Händlern bereits ein Pilotprojekt.

autoscout-live-videochat

Im Schweizer Testmarkt läuft bereits ein Pilotprojekt mit der Möglichkeit den Händler per Videotelefonat zu kontaktieren

Dort wird in das Fahrzeuginserat neben den normalen Kontaktdaten auch eine Video-Chat-Funktion angeboten, mit dem der Kunde sich per Live-Video mit dem Verkäufer verbinden lassen kann. So kann der Berater durchaus mit dem Smartphone zum Fahrzeug gehen und weitere Details oder ggfs. Schäden übermitteln.

Leadgenerierung mit Inzahlungnahme- und Finanzierungsdaten

Ein Lead wird künftig viel mehr einzelne Informationen enthalten müssen. Die einfache Fahrzeuganfrage muss in Zukunft durch zusätzliche Module erweitert werden.

So muss der Kunde künftig in der Lage sein bei der Fahrzeuganfrage direkt seine Wunschfinanzierung und seine Inzahlungnahme mit abzuwickeln.

Daher folgendes Szenario:

  1. Der Kunde findet auf den Fahrzeugbörsen sein neues Traumauto.
  2. Durch Eingabe seiner Fahrgestellnummer des Altwagens sowie dem Kilometerstand berechnet die Börse im Hintergrund den Händlereinkaufswert und lässt diesen direkt in die Kalkulation mit einfließen. (Schäden am Fahrzeug werden später gesondert in Abzug gebracht)
  3. Der Differenzbetrag landet nun in einem einfachen Finanzierungskalkulator, indem der Kunde per Schieberegler Anzahlung, Laufzeit und Rate individualisieren kann.

So erhalten Kunden die völlige Transparenz im Voraus und können prüfen, ob sie sich das Traumfahrzeug leisten können, bevor sie einen Schritt in das Autohaus setzen.

 

5 wichtige Momente der Customer-Journey beim Autokauf

5 wichtige Momente der Customer-Journey beim Autokauf

Automobilhersteller und Autohäuser sind sehr daran interessiert die Customer-Journey (zu deutsch: „Kundenreise“) beim Autokauf zu entschlüsseln. Die Idee dahinter: Wenn ich weiß, welche Fragen sich der Kunde im Kaufprozess stellt und welche Informationsquellen er ansteuert, dann kann ich diese Informationen aktiv selbst bereitstellen, in der Hoffnung, dass der Kunde sich dann für mein Angebot entscheidet.

Zunächst muss man sich eines klarmachen: Es gibt nicht den Kunden und es gibt nicht die Kundenreise. Macht man sich dieser Einstellung bewusst, kann man jedoch auf Datenerhebungen von Google zurückgreifen, die bestimmte Muster im Autokaufprozess entdeckt haben.

Was beachtlich ist:

Bevor der Kunde ein Autohaus besucht, durchläuft er 900 digitale Interaktionen.

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900 digitale Interaktionen während eines Autokauf-Prozesses innerhalb von 3 Monaten

Eine digitale Interaktion wäre jeweils: in Google einen Suchbegriff eintippen, ein Youtube-Video ansehen, eine Herstellerseite besuchen.

Im Fall der betrachteten Probandin wurden 14 Marken in Betracht gezogen, 6 Marken kamen in die nähere Auswahl und zwei Marken standen zur finalen Kaufentscheidung.

In der Zeit vor dem Autokauf und wurden folgende digitalen Touchpoints durchlaufen:

  • 139 Google Suchen
  • 14 Youtube Videos
  • 89 Bilder
  • 69 Interaktionen mit Händlerseiten
  • 186 Interaktionen mit Herstellerseiten

Innerhalb des 3 Monate andauernden Kaufprozesses wurden 71 % dieser Touchpoints von einem mobilen Endgerät aus abgerufen.

Allgemein betrachtet hat die Google Studie fünf Fragen aufgestellt, die jeder Autokäufer im Kaufprozess für sich durchspielt und Informationen dazu benötigt:

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Die 5 Momente die Autokäufer auf Ihrer Customer Journey durchlaufen.

 

Which car is best? / Welches ist das beste Auto?

 

6 von 10 Autokäufer haben sich zu Beginn ihres Kaufprozesses noch nicht auf eine bestimmte Marke festgelegt. Googles Probandin war auf der Suche nach einem familienfreundlichen und sicherem Auto und vergleicht erst einmal verschiedene Marken anhand der Herstellerseiten sowie einem Bewertungsportal:

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Vergleich verschiedener Marken sowie Ansteuerung der Herstellerseiten und Bewertungsportalen während des „which-car-is-best“ moment

 

Is it right for me? / Passt das Auto für mich?

 

In dieser Phase wird abgeglichen, ob das Modell die eigenen Vorstellungen und wesentliche Anforderungen z.B. an Platz, Anzahl der Airbags erfüllt. Hierzu werden wiederum Bewertungsportale bzw. Communities, Hersteller- aber auch erstmals Händlerseiten aufgesucht.

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In der Is it right for me Phase werden wesentliche Ausstattungskriterien und Anforderungen überprüft

Can i afford it? / Kann ich mir das leisten?

 

Kann ich mir das gewünschte Modell überhaupt leisten? Nun beginnt die Suche nach den Zahlungsmöglichkeiten. Es werden Informationen zu Finanzierung, Leasing und Barzahlung aufgesucht. Weiterhin wird der Inzahlungnahmewert des aktuell gefahrenen Fahrzeugs in Erfahrung gebracht.

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Kann ich mir das Fahrzeug überhaupt leisten? Was kostet das neue Fahrzeug, was bekomme ich für mein altes Fahrzeug und wie finanziere ich die Differenzsumme?

 

Where should i buy it? / Wo kann ich das Auto kaufen?

 

Wo kann ich das Auto in meiner Nähe kaufen? Dazu werden verschiedene Händler in meiner Nähe verglichen. Ein wichtiges Hilfsmittel dabei sind die Bewertungsportale und die Rezensionen der Händler. Anhand dessen wird vorselektiert. Wer hier nur mäßige Bewertungen hat, wird gedanklich auf der Liste des Interessenten aussortiert.

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Vorselektion der Händler in meiner Nähe anhand deren Bewertungen und Reputation im Internet.

 

Am I getting a deal? Bekomme ich ein gutes Angebot?

 

Hier wird noch einmal tiefer gehend nach Preisinformationen gesucht. Was ist eine gute Leasingrate für mein Modell? Wo bekomme ich den besten Preis? Was haben andere bezahlt?am-i-getting-a-deal?

Bekomme ich einen guten Preis? Hier werden noch einmal Preise im Netz recherchiert und anhand von Vergleichsportalen abgeglichen.

Quellen:

10 Gründe, warum du eine eigene Händlerseite neben der Seite des Herstellers benötigst

10 Gründe, warum du eine eigene Händlerseite neben der Seite des Herstellers benötigst

Versteh mich bitte nicht falsch. Die Internetseiten, die dein Hersteller dir bereitstellt, sind im Grunde nichts Schlechtes. Sie bieten einen mehr oder weniger schicken Auftritt im aktuellen Corporate Identity des Herstellers und werden automatisiert mit Inhalten des Herstellers bestückt. Neben einigen Informationen zu neuen Modellen werden im Wesentlichen Adresse, Öffnungszeiten, Routenplanung und das Team des Hauses aufgezeigt. Ab und an integriert der Hersteller noch ein Fahrzeugkonfigurator. Doch das, das nichts Gutes bedeuten muss, erfährst du gleich.

 

10 Gründe, warum du neben der Herstellerseite eine eigene Internetseite für dein Autohaus benötigst.

 

1. Du hast die volle Kontrolle über sämtliche Inhalte. Du selbst steuerst deine Inhalte mit deiner eigenen, regionalen und persönlichen Note.

 

2. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten dich gegenüber dem Wettbewerb abzuheben. Denn was unterscheidet dich von den anderen 154 Händler in deiner Region, die die identische Website des Herstellers haben? Eben, genau nichts. Und so wirst du aus Kundensicht eben schnell nur noch auf den Preis reduziert.

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Zwei unterschiedliche Partner-Internetaufritte der Hersteller im Vergleich: Differenzierung gegenüber den Mitbewerbern? Unmöglich.

 

3. Eine selbst steuerbare Internetseite für das Autohaus ermöglicht es dir eine eigene Händlermarke aufzubauen, denn der Kunde soll ja eine Beziehung zu dir als Autohaus aufbauen. Das wird gerade in Zeiten von digitaler Einsteuerung des Autos in eine Werkstatt wichtiger. Stimmt die Beziehung zum Händler, dann ist dem Fahrer wohl die Werkstattempfehlung im Display zum nächsten Inspektionsintervall egal.

 

4. Du machst dich von deinem Hersteller unabhängiger. Wenn du in Zeiten der Händlernetzbereinigung eines Tages deinen Händlervertrag verlieren solltest, dann ist auch deine Internetpräsenz von heute auf morgen verloren. Hast du aber alles selbst unter Kontrolle, kannst du Logos und Inhalte austauschen und musst monatelang eine neue Internetadresse bewerben und im Google Ranking nach vorne bringen.

 

5. Herstellerseiten sind sehr restriktiv gegenüber anderen Marken. Wenn du mehrere Marken im Portfolio hast, wirst du überhaupt nicht um eine eigene Internetpräsenz kommen, wenn du deinen Kunden eine zentrale Anlaufstelle für all deine Marken bieten willst.

 

6. Und jetzt das Wichtigste: so schön der Konfigurator des Herstellers auf deiner Herstellerseite auf den ersten Blick auch sein mag: Was die Hersteller dir verschweigen ist, dass sie den Kunden systematisch wegrouten von deiner Seite auf Ihre eigene Seite. Am Ende der Konfiguration entscheidet der Hersteller welchem Händler der Lead neu zugeordnet wird. Dabei ist völlig uninteressant, dass der Kunde eigentlich von deiner Seite kommt.

 

7. Bei der Zuordnung der Leads wird es bei den Herstellern sehr kreativ. Hersteller machen die Leadzuordnung unter anderem abhängig von Postleitzahlen, Antwortzeiten auf die Anfragen, wie brav du die Autos vom Hersteller abnimmst und deine Ziele erfüllst, die Beziehung zum Hersteller, der Kundenzufriedenheit usw. Mit deiner eigenen Internetpräsenz bist du alleiniger Herr der Leads, die über deine Webseite generiert werden.

 

8. Mit deiner eigenen Seite stehen dir die vollen Auswertungsmöglichkeiten kostenlos zur Verfügung. Einige Herstellerseiten bieten zwar Auswertungsmöglichkeiten, allerdings sind diese sehr rudimentär und lassen nicht gerade Rückschlüsse für weitere Optimierungen der Seite zu (das ist bei den Herstellerseiten ja nicht gewünscht, da nur bedingt anpassbar), geschweige denn kannst du mehr von deinen Kunden erfahren.

 

9. Auf deiner eigenen Präsenz kannst du Drittanbietertools einbinden. So kannst du der Geschwindigkeit des digitalen Wandels begegnen. Bis Hersteller eigene Lösungen entwickelt haben, ist der freie Markt schon deutlich schneller, besser und günstiger. So kannst du dir zum Beispiel über Drittanbieter eine online Werkstattplanung, einen Live-Chat, ein Inzahlungnahmerechner, ein Finanzierungskalkulator, ein Reparaturkalkulator, eigene Videos, einen eigenen Onlineshop und vieles mehr einbinden.

 

10. Was vielen nicht bekannt ist: Du selbst hast es in der Hand Google genau zu sagen, wie dein Suchergebnis auf der Google Suchergebnisseite aussehen soll. Das ganze wird über zwei Zeilen im Programmiercode der jeweiligen Seite angegeben und kann selbstständig beeinflusst werden. Dabei sind zwar gewisse Begrenzungen und Rahmenbedingungen von Google einzuhalten, damit liegst du aber um Welten besser als die Einstellungen deiner Herstellerseite. Diese sind nämlich auf maximale Skalierung (alle Partnerseiten der Händler) ausgelegt und so erhält jeder Händler im Prinzip dieselbe automatisierte Vorlage. Wenn Hersteller von einer „Individualisierung“ reden, dann meinen Sie damit, dass Sie deinen Händlernamen und deinen Ort automatisch einfügen.

 

Für was brauche ich dann noch meine Herstellerseite?

 

Herstellerseiten sind im Grunde nicht schlecht, aber eben auch nicht mehr als eine digitale Visitenkarte. Es stellt sich hier weniger die Frage „entweder oder“, vielmehr sollten beide Seiten nebeneinander parallel existieren. Dabei gilt für die eigene Internetpräsenz: nicht optional, sondern zwingend.